FENISTIL Tropfen 20 ml

Artikelnummer: 01329096 | Grundpreis: 21,45 € / 100 ml

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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PZN 01329096
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 20 ml
Packungsnorm N2
Produktname Fenistil
Darreichungsform Lösung
Monopräparat ja
Wirksubstanz Dimetinden maleat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Tropfen zum Einnehmen
  • Zum Antropfen die Flasche mit dem Tropfer senkrecht nach unten halten.
  • Bei Antropfschwierigkeiten mit dem Finger mehrmals auf den Flaschenboden klopfen.

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, nehmen
    • Kinder von 1-8 Jahren 3 mal täglich je 10-15 Tropfen,
    • ab 9 Jahren je 20 Tropfen, Erwachsene 3 mal täglich je 20-40 Tropfen der Lösung ein.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Im Falle einer beabsichtigten oder versehentlichen Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder verschlechtert.
    • Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

  • Antiallergikum zur symptomatischen Behandlung von allergischen Erkrankungen und Juckreiz.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur symptomatischen Linderung von:
      • histaminbedingtem Juckreiz;
      • windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern;
      • allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren;
      • Nesselsucht (Urtikaria);
      • Insektenstichen.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien, stillt den Juckreiz und wirkt schmerzmildernd. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin. Histamin spielt als Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Durch die Blockade dieses Botenstoffes wird der allergische Reaktionsablauf unterbrochen.
bezogen auf 1 Milliliter

1 mg Dimetinden maleat

0.716 mg Dimetinden

Benzoesäure

+ Citronensäure 1-Wasser

+ Dinatrium edetat

+ Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser

+ Propylenglycol

+ Saccharin, Natriumsalz

+ Wasser, gereinigt

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Dimetindenmaleat oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Nebenwirkungen wie Benommenheit (Somnolenz) können besonders am Behandlungsbeginn auftreten. In sehr seltenen Fällen können allergische Reaktionen auftreten.
  • Häufig kann es zu einer Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen kommen.
  • Erkrankungen des Immunsystems:
    • Sehr selten:anaphylaktoide Reaktionen wie Rachen- und Gesichtsödem, Hautausschlag, Muskelkrämpfe, Beeinträchtigung der Atmung (Dyspnoe)
  • Psychiatrische Störung:
    • Selten: Erregungszustände
  • Erkrankungen des Nervensystems:
    • Gelegentlich: Benommenheit (Somnolenz)
    • Selten: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
  • Erkrankungen des MagenDarmTraktes:
    • Selten: Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Trockenheitsgefühl in Mund- und Rachenraum
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Die gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva könnte bei glaukomgefährdeten Patienten einen Anfall auslösen. Gleichzeitiger Alkoholgenuss verstärkt den sedierenden (müdemachenden) Effekt. Die Wirkung von zentralwirksamen Medikamenten wie Beruhigungs- und Schlafmittel sowie die eventuelle Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens können durch gleichzeitigen Alkoholgenuss verstärkt werden. Die gleichzeitige Anwendung von Antidepressiva der Klasse Monoaminooxidase- Hemmer kann die anticholinerge und Zentralnervensystem dämpfenden (z.B. sedierende) Effekte der Antihistaminika steigern. Daher wird eine gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen.
Wechselwirkungen
  • Schwangerschaft:
    • Obwohl entsprechende Studien keine Hinweise auf eine Schädigung der Leibesfrucht ergeben haben, raten wir aus Gründen der Sicherheit von der Verwendung des Präparates in der Schwangerschaft ab.
  • Stillzeit:
    • Die Einnahme in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt unter strenger Nutzen-RisikoAbwägung erfolgen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
    • bei Patienten mit Glaukom oder
    • angeborener bzw. erworbener Blasenhalsstenose (Prostatahypertrophie).
    • Bitte fragen Sie daher vor der Einnahme Ihren Arzt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

 

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