GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 20 St

Artikelnummer: 01479157 | Grundpreis: 0,36 € / 1 St

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

 

PZN 01479157
Anbieter G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname GeloMyrtol forte
Darreichungsform Magensaftresistente Weichkapseln
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Das Arzneimittel soll eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit eingenommen werden. Bei akuter Bronchitis kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3 - 4 mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.

Da keine ausreichenden Untersuchungen für die Anwendung bei Kindern vorliegen, wird die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern vom 6. bis zum vollendeten 11. Lebensjahr nicht empfohlen.

 

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung.

 

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Benachrichtigen Sie bitte ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben?

Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei akuten Infekten der Atemwege.

Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden (zur Schleimlösung) bei akuter Bronchitis und akuter Sinusitis.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eucalyptusöl: Das Eucalyptusöl entstammt dem Eucalytus-Baum. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 40 m hoher Baum, dessen Blätter mit dem Alter ihre Form ändern, von einer zunächst ovalen bis zu der typischen Sichelform
- Vorkommen: Australien und Tasmanien
Eucalyptusöl regt die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Gleichzeitig vermindert Eucalyptus den Hustenkrampf. Aufgrund dieser Eigenschaften findet Eucalyptusöl Einsatz bei Erkältungskrankheiten.
Weiterhin soll Eucalyptusöl äußerlich angewendet durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirken und kann deshalb auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet werden.
bezogen auf 1 Stück

300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rekt. Süßorangenöl, rekt. Myrtenöl und rekt. Zitronenöl (66:32:1:1)

+ Dextrin

+ Gelatine

+ Glycerol 85%

+ Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz

+ Hypromellose acetatsuccinat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Raffiniertes Rapsöl

+ Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend

+ Talkum

+ Triethyl citrat

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

- bei entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie bei schweren Lebererkrankungen,

- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Eucalyptusöl, Süßorangenschalenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile,

- bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren

Häufig können Magen oder Oberbauchschmerzen auftreten, gelegentlich allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), gelegentlich Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen, gelegentlich Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel.

Sehr selten sind anaphylaktische allergische Reaktionen mit Kreislaufversagen beobachtet worden.

Sehr selten können nach Einnahme des Arzneimittels vorhandene Nieren- und Gallensteine in Bewegung gesetzt werden.

Gegenmaßnahmen

Sollten sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind.

Bei gleichzeitiger Einnahme können sich Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.

Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Die Datenlage zu Wechselwirkungen ist jedoch noch unzureichend.

Fragen Sie daher Ihre/n Ärztin/Arzt, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden.

Wechselwirkungen

in der Schwangerschaft:

- Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.

in der Stillzeit:

- Wegen der der fettlöslichen Eigenschaften der Wirkstoffe ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:

- bei länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

- Die Kapseln dürfen nicht zur Behandlung von Kindern geöffnet und der Kapselinhalt zur Inhalation verwendet oder mit Kindernahrung bzw. Getränken vermischt werden.

- Patienten mit Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, sollten das Präparat nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

- in Bezug auf Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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